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Island mit Adventure Offroad


Island - Perle im Nordatlantik

Island grenzt an den nördlichen Polarkreis. Gewaltige, gegensätzliche Naturkräfte prägen die Insel. 

Island ist bekannt für seine Vulkane und heißen Quellen, hat aber noch wesentlich mehr zu bieten. Ihr werdet kontrastreiche Landschaften erleben, die von eisigen Gletschern über steinige Hochlandwüsten und grüne Ebenen bis zu tiefen Fjorden reichen.

Eine Vielzahl von Wasserfällen und zahlreiche Vogelfelsen mit Millionen von Seevögeln bieten Euch abwechslungsreiche Sinneseindrücke. Je nach Reisezeit und Wetter haben wir die Chance auf Polarlichter!

Mit unseren Geländewagen sind wir flexibel und können auch mal spontan reagieren. Wir übernachten auf meist einfach ausgestatteten Campingplätzen in unbeschreiblicher Natur.

Unsere nächsten Termine: 

- 08.08.2020 bis 29.08.2020

Willkommen auf Island 

Anreise, beispielhafter Tourverlauf und Abreise:

Wir treffen uns spätestens am Fährhafen in Hirtshals, Dänemark. Entweder nehmen wir die Samstags-Fähre (Smyril-Line, MS Norröna) und machen vorher noch einen 3-tägigen Abstecher auf die Färöer-Inseln (sehr beliebte Variante), oder wir fahren am Dienstag ab (gleiche Fähre).

Auf Island angekommen, entscheiden wir je nach Wetterlage die Routenrichtung –wir wollen flexibel bleiben. Nachfolgend beispielhaft einige der zu entdeckenden Highlights auf dieser Trauminsel:

Wir besuchen den Jökulsárlón, eine mit Eisbergen übersäte Gletscherlagune. Vorbei am Skaftafell Nationalpark geht es zur Lakagígar. Die Lakagígar ist eine riesige Kraterreihe entlang einer 25 km langen vulkanischen Spalte. Hier wurde die größte Menge Lava gefördert, die auf der Erde jemals ausgeflossen ist. 

Ab ins Hochland, ein Ziel dort ist u.a. der Langisjór. Es führen mehrere Wege zum wunderschönen See zwischen zwei Gebirgszügen. Wir entscheiden vor Ort. Die Landmannalaugar bietet tolle Gelegenheiten für Wanderungen! Eine einzigartige Farbenpracht am Rande eines hochaktiven Geothermalgebietes sowie ein natürliches Bad (HotPot) erwarten Euch hier.

Aldeyarfoss

Aldeyarfoss

Faxasund

Faxasund, Traumpiste in Nähe des Langisjórs

Geysir

Strokkur, kleiner Bruder vom Geysir

Zurück in den Süden – eine Perle reiht sich an die andere:

Dyrhólaey, südlichster Punkt Islands, 120 Meter hoher Steinbogen, zahlreiche Seevögel. Skógarfoss, 62 Meter hoher und 25 Meter breiter wunderschöner Wasserfall. Seljalandsfoss, 40 Meter hoher Wasserfall (auch zum Hinterwandern).

Island ohne Geysir? Geht eigentlich nicht. Der jüngere Strokkur schleudert regelmäßig seine bis zu 25 Meter hohen Fontänen empor. Auf Island treffen die amerikanische und die eurasische Kontinentalplatte aufeinander. Eindrucksvoll zu sehen in Þingvellir. Wir besuchen ferner den wohl bekanntesten Wasserfall Islands, den Gullfoss.

Das nächste Hochland-Feeling erleben wir auf der weiteren Etappe. Wir besuchen Kerlingarfjöll, ein Hochtemperaturgebiet, dessen Gestein in vielfältigen Farben leuchtet. Hier erleben wir auf einer Wanderung „Eis und Heiß“ in unmittelbarer Nähe! In Hveravellir, einem Geothermalgebiet, gibt es ein Hochlandcamp. Natürlicher HotPot vorhanden!

Eines darf auch nicht fehlen: Fakultativ werden wir die Möglichkeit bieten, an einer Whalewatching-Tour teilzunehmen. Wir haben einen kleinen Hafen mit schönem Campingplatz dafür ausgesucht.

Laki

Blick vom Laki auf die Kraterreihe

Lundi

Lundi

Nordlicht

Nordlicht

Weitere Ziele dieser Tour sind:

Goðafoss, gilt als der schönste Wasserfall Islands (Götter-Wasserfall). Mývatn, zweitgrößer See Islands im hochaktiven vulkanischen Gebiet. Diverse Pseudokrater sind im See verteilt. Námafjall, kochende Schlammtöpfe und auch etwas für die Nase ☺. Dettifoss, wasserreichster Wasserfall Europas.

Noch einmal ein wenig Hochland? Bitteschön: 

Herðubreið, Königin der isländischen Berge, 1100 Meter hoch und der regelmäßigste Tafelberg Islands. Askja, riesige, kreisrunde Caldera. 1875 fand ein großer Vulkanausbruch statt, der den zweittiefsten See Islands, den Öskjuvatn, entstehen ließ.

So langsam müssen wir zurück, 14 Tage auf Island sind – wie immer – viel zu schnell vergangen. Die Rückfahrt erfolgt wieder mit der MS Norröna zurück nach Hirtshals, Norddänemark. Individuelle Heimfahrt.

Island kann man nicht beschreiben – man muss es erleben! Wir freuen uns auf Euch!

Weitere Informationen schicken wir gern auf Anfrage zu.

All unsere Reisebeschreibungen sind als Tourvorschlag zu verstehen. Der genaue Reiseverlauf kann an die jeweils aktuellen Gegebenheiten vor Ort angepasst werden.

Hier geht es zu unseren Island - Reiseberichten:

Weitere Ziele: