Namibia mit Adventure Offroad*



Unsere nächsten Termine: 

- 01.09.2019 bis 30.09.2019

- 11.09.2019 bis 02.10.2019

09.09.2020 bis 30.09.2020

Namibia

- EINZIGARTIG UND BEEINDRUCKEND

Liebe Reisefreudige,

Wir haben für euch eine tolle, sehr vielseitige Namibia-Rundreise zur besten Reisezeit ausgearbeitet. Von allem ist etwas dabei: faszinierende, bizarre Landschaften, die einzigartige afrikanische Tierwelt mit der Chance wilden Elefanten, Löwen, Zebras, Giraffen, Antilopen etc. hautnah zu begegnen, prähistorische Kunst, koloniale Vergangenheit, afrikanische Kulturen (Ovambo, Herero, Himba, etc.) und natürlich einige spannende 4WD Tracks ;)! Und wir sind mittendrin.

Nun seid ihr dran!

 Legt euch die Idee mal unter das Kopfkissen und lasst sie reifen. Es würde uns sehr freuen, wenn ihr dabei seid. Aber wartet nicht zu lange. Die Plätze sind limitiert. Wir werden maximal 6 Fahrzeuge plus unsere mitnehmen.

 Also nicht lange fackeln :).

REISEVERLAUF:

Tag 1: Flug von Frankfurt nach Windhoek

Tag 2 :Ankunft in Windhoek, Abholung der Fahrzeuge, Stadtbummel, Abfahrt in Richtung Gaup River. Unsere erste Etappe führt uns auf Gravelroads durch eine gebirgige Landschaft (Hakosberge) zum Gaup River, wo wir unser erstes Bushcamp (Klipdam Camp) errichten.

Tag 3: Die Fahrt bringt uns vom Gaup River über den spektakulären Pass Spreets Höogte und den kleinen Ort Solitaire in den Naukluft Mountain Zebra Park. Dort verbringen wir die nächsten zwei Nächte in Bushcamps. Gute Chancen für Wildbeobachtung.

Tag 4: Ein Tagesausflug führt uns zu den höchsten Dünen der Welt und der bekannten Salz-Ton-Pfanne Sossusvlei. Auf der Rückfahrt werden wir noch den Sesriem Canyon erforschen.

Tag 5: Die Weiterfahrt führt uns in Richtung Norden über den Kuiseb Pass zum Kuiseb Canyon bei Homeb / 4WD Piste. Hier versteckten sich während des zweiten Weltkriegs die deutschen Geologen Hermann Korn und Henno Martin vor der drohenden Internierung. Wir übernachten dort im Bushcamp.

Tag 6: Vom Kuiseb Canyon fahren wir über Walvis Bay entlang der Küste nach Swakopmund. Viele Häuser in der Stadt sind im Kolonialstil erhalten. Dort übernachten wir auf einem Campingplatz in der Stadt.

Tag 7: Heute verweilen wir in und um Swakopmund. Swakopmund ist eine gemütliche Kleinstadt im kolonialen Stil und lädt zum Bummeln ein. Ein Ausflug bringt uns zum Welwitschia Drive mit den bis zu 1.000 Jahre alten endemischen Pflanzen Welwitschia mirabilis und der mondartigen Moon Landscape.

Tag 8: Die Weiterfahrt führt uns von Swakopmund entlang der Küste bis zur Robbenkolonie am Cape Cross. Danach biegen wir ins Landesinnere ab zum gigantischen Vulkankrater Messum crater und fahren über 4WD-Pisten weiter zum Brandberg mit den weltberühm-
ten Felsmalereien (White Lady). Wir übernachten im Bushcamp.

Tag 9: Vom Brandberg durchfahren wir das Damaraland. Der Doros Crater 4WD-Trail bringt uns nach Twyfelfontein mit unzähligen Felsmalereien und -ritzungen. Die Felsbildergehören zum UNESCO Weltkulturerbe. ÜN im Bushcamp.

Tag 10: Auf dem Weg von Twyfelfontein besuchen wir den Petrified Forest und fahren weiter über Palmwag nach Sesfontein. Auf unseren Tracks besteht eine gute Chance Wüstenelefanten oder sogar Löwen zu beobachten. Wir übernachten im Bushcamp.

Tag 11: Von Sesfontein fahren wir weiter nach Nordwesten zum Purros Canyon, als Tracks dienen uns zum Teil die ausgetrockneten Flussbetten. Wir übernachten im Bushcamp.

Tag 12: Vom Purros Canyon bringt uns der Khumib River 4WD Trail weiter nach Norden. Wir durchfahren das Gebiet des Kaokoveld. Wir übernachten im Bushcamp.

Tag 13: Die Weiterfahrt führt uns weiter durch das Kaokoveld nach Norden direkt an die angolanische Grenze zum Marienfluss in eine der abgelegensten Ecken Namibias. Übernachtung im Bushcamp.

Tag 14: Vom Marienfluss fahren wir über den Van Zyl´s Pass in Richtung Opuwo.
Wir übernachten in der Nähe von Opuwo an einer Lodge.

Tag 15: Die Weiterfahrt führt uns von Opuwo zum Anderson Gate, dem südlichen
Gate zur Etoscha-Pfanne. Wir übernachten im Bushcamp.

 Tag 16 und 17: Die beiden Tage verbringen wir mit Ausflügen und Wildbeobachtung in der Etoscha-Pfanne. Wir übernachten wieder in Bushcamps.

Tag 18: Von der Etoscha-Pfanne fahren wir zu dem weltweit größten bekannten unterirdischen See, dem sogenannten Drachenhauchloch in der Nähe von Tsumeb. Wir übernachten dort auf einem privaten Farmgelände.

 Tag 19: Von Tsumeb fahren wir nach Süden zum Waterberg Hochplateau. Das Waterberg Wilderness Private Nature Reserve ist für seine artenreiche Tierwelt bekannt. Wir übernachten im Bushcamp.

Tag 20: Vom Waterberg fahren wir über Okahandja nach Süden nach Windhoek. In Okahandja bietet der dortige bekannte Markt eine gute Gelegenheit, Holzschnitzereien als Reisemitbringsel zu erwerben. Übernachtung im Hotel inWindhoek.

Tag 21: Der letzte Tag in Windhoek bietet viele Möglichkeiten zur Stadterkundungund zum Aussuchen von Reisesouvenirs. Abflug von Windhoek nach Frankfurt.

Tag 22: Ankunft in Frankfurt

Unsere Route ist nicht starr festgelegt, es kann immer zu witterungs- und
organisatorisch bedingten Änderungen kommen.


WICHTIGE DATEN & FAKTEN ZUR REISE:
Namibia - Einzigartig und beeindruckend!

Selbstfahrer Camping Rundreise in Allradmietfahrzeugen

Preis:
3.975,- Euro pro Person
(gilt für 1. und 2. Person, 3. und 4. Person ist reduziert)

Leistungen inkl.:
Erfahrene ortskundige Reiseleitung, 4WD Mietfahrzeuge mit Campingausstattung und Dachzelt (zwei Personen pro Fahrzeug. Es sind bis zu 4 Personen möglich), Unterkunft (Campingplätze, echte Bushcamps, Gästefarm & Lodge), Vollverpflegung (Frühstück,
Mittagssnack, warmes Abendessen)
, Gebühren/Eintritte und Fahrgenehmigungen in Nationalparks und Reservaten. Reisesicherungsschein nach § 652 BGB.

Nicht enthalten sind:
Treibstoff, ca. 300,- Euro pro Person sowie Hin- und Rückflug, ca. 1000,- Euro pro Person
Wir kümmern uns auch gerne um die Flüge und buchen diese für euch!

Ein Visum ist für Deutsche nicht erforderlich. Allerdings muss der Reisepass bei Reisebeginn noch mindestens ein halbes Jahr gültig sein. Es sind für Namibia keine Impfungen vorgeschrieben. Im nördlichen Teil wird jedoch eine Malariaprophylaxe empfohlen.

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